Die Kerwa id kumma dia Kerwa woar da,
dia Oldn dia hemm brummt, dia jungi worn froh.

Was soll man sagen – Kerwa ist nur einmal im Jahr.
Freitag Abend, völlige Eskalation. Die Kerwafete am Feuerwehrhaus war mega gut besucht, viele Nachbar-Jugenden haben sich bei kühlem Asbach und frischen Bier „Die Birne wegehaut“. Wir haben aus unseren Fehlern gelernt, die Cola hat in diesem Jahr gereicht!
Der Samstag war dann geprägt von Ausnüchterung. Ab 14:00 waren die ersten Fit, und konnten mit der Handysuche ääääh dem Aufräumen anfangen.
Der Sonntag hat dann um 13:30 (okay ja 13:45) mit dem Kerwaumzug gestartet. Mit drei Mottowägen und mehreren Fußgruppen wurden die besten Themen des Jahres dargestellt. Vier Kerwasäue haben den Sängerwagen verteidigt, auf dem wie immer Kerwalieder zelebriert wurden.
Vielen Dank an alle 45 Teilnehmer des Umzuges!!! Ihr wart spitze!
Mit der 4500 Worte starken Predigt wurden alle Dummheiten unserer Mitbewohner kurz und bündig zusammengefasst. Insgesamt war dank & für die Landjugend die Kirchweih ein voller Erfolg für das Dorf!
Herzlichen Glückwunsch an die Sieger der beiden Schlepperreifenrennen! Die Platzierungen waren:
| Platz | Herren | Damen |
| 1 | Jonas Aust | Christina Stadelmann |
| 2 | Hagen Heid | Nina Rögele |
| 3 | Simon Hofmann | Pauline Hofmann |
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